40 Jahre SAP

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  • 1972 - 1981: Die Anfangsjahre

    1972
    Fünf ehemalige IBM-Mitarbeiter gründen das Unternehmen SAP Systemanalyse und Programmentwicklung mit Sitz in Weinheim und einem Büro in Mannheim. Die gemeinsame Vision: Standard-Anwendungssoftware für die Echtzeitverarbeitung („Real Time“) zu entwickeln.

    1973
    Die erste Finanzbuchhaltung (System RF) wird fertiggestellt.

    1975
    Unternehmen können mit SAP-Software auch den Einkauf, die Bestandsführung und die Rechnungsprüfung abdecken (System RM).

    Markenzeichen der SAP-Entwicklungen wird die Integration aller Anwendungen: So gehen die Daten der Materialwirtschaft wertmäßig direkt in die Finanzbuchhaltung - Rechnungsprüfung und Buchungen können in einem Arbeitsgang erledigt werden.

    1977
    Verlegung des Firmensitzes von Weinheim nach Walldorf

    SAP installiert ihr System zum ersten Mal bei Kunden außerhalb von Deutschland: In Österreich setzen zwei Unternehmen auf SAP-Software.

    1978
    Mit der Anlagenbuchhaltung wird ein weiteres Modul fertiggestellt und erfolgreich bei einem Pilotunternehmen installiert.

    Für den Landmaschinenhersteller John Deere erstellt SAP eine französische Version der Buchhaltung.

    1979
    Das erste „Rechenzentrum“ der SAP befindet sich im Bau.

    1980
    SAP bezieht das erste eigene Gebäude in der Max-Planck-Straße im Walldorfer Gewerbegebiet.

    Die Auftragsentwicklung System RV erweitert die bisherige Software.

    1981
    Erster Messeauftritt auf der IT-Messe Systems in München

    Rund 200 Unternehmen nutzen SAP-Software; in Zusammenarbeit mit den Kunden wird die Produktpalette um die Fertigungssteuerung erweitert.

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  • 1982 – 1991: Die Ära SAP R/2

    1984
    Neuentwicklung der Module RK (Kostenrechnung), PPS (Produktionsplanung und -steuerung) und RP (Personal)

    In Biel (Schweiz) wird die SAP (International) AG gegründet.

    1986
    In Österreich wird die erste SAP-Landesgesellschaft gegründet.

    Mit 300 Mitarbeitern wird beim Umsatz die 100-Millionen-Mark-Grenze erreicht.

    Nach dreijähriger Entwicklungszeit steht den Kunden auch SAP-Software für den Bereich Personalwirtschaft zur Verfügung.

    Erster Auftritt auf der CeBIT in Hannover

    1987
    Mit neuen Rechnergenerationen von IBM steht die SAP-Software zukünftig auch mittelständischen Kunden zur Verfügung; zur Betreuung dieses Kundenkreises wird die SAP Consulting gegründet.

    Beginn der Entwicklung von SAP R/3

    1988
    Umwandlung der SAP GmbH in eine Aktiengesellschaft, Börsengang

    Gründung weiterer Landesgesellschaften, unter anderem in den USA

    Dow Chemicals ist der 1000. Kunde.

    1990
    Mit einer 50-prozentigen Beteiligung am Softwareunternehmen Steeb und der vollständigen Übernahme des Softwarehauses CAS stärkt die SAP ihr Engagement im Mittelstand.

    Mit über 1.700 Mitarbeitern wird die Umsatzmarke von 500 Millionen DM überschritten.

    1991
    SAP präsentiert auf der CeBIT erste Anwendungen des Systems R/3.

    Entwicklung einer russischen Version des Systems R/2

    Mehr als 2.200 Kunden in 31 Ländern arbeiten mit SAP-Software.

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  • 1992 – 2001: Die Ära SAP R/3

    1992
    allgemeine Marktfreigabe für R/3

    SAP verstärkt Partnerstrategie.

    1993
    SAP beginnt die Zusammenarbeit mit Microsoft.

    japanische SAP-R/3-Version

    1995
    SAP verstärkt Vertriebsaktivitäten im Mittelstandsmarkt.

    Aufnahme der SAP-Aktie in den Dax

    1996
    SAP stellt gemeinsam mit Microsoft ihre Internetstrategie vor: Internet-Anwendungen können über offene Schnittstellen mit R/3 gekoppelt werden.

    1997
    Die Mitarbeiterzahl erhöht sich um 40 Prozent auf fast 13.000 Mitarbeiter.

    1998
    Dietmar Hopp und Klaus Tschira scheiden aus dem Vorstand aus. Henning Kagermann wird neben Hasso Plattner zweiter Vorstandssprecher.

    Gang an die Börse in New York (NYSE)

    2000
    Mit der E-Business-Plattform mysap.com können Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner unternehmensübergreifend und erfolgreich zusammenarbeiten - jederzeit und überall.

    2001
    SAP erweitert mySAP.com zu einer umfassenden Technologie für Unternehmensanwendungen und schafft eine Architektur, mit der Unternehmen verschiedenste IT-Systeme integrieren können.

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  • 2002 – 2012: Die Epoche des E-Business und der Start des
    In-Memory Computing


    2002
    SAP ist der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter.

    2003
    Hasso Plattner scheidet aus dem Vorstand aus.

    2004
    SAP bringt die erste Version von SAP NetWeaver 04 auf den Markt.

    2006
    SAP gibt die generelle Verfügbarkeit von SAP ERP bekannt.

    2007
    Léo Apotheker wird stellvertretender SAP-Vorstandssprecher.

    SAP stellt die On-Demand-Lösung für mittelständische Unternehmen SAP Business ByDesign vor.

    2008
    SAP schließt die Integration von Business Objects erfolgreich ab.

    Léo Apotheker wird zum Vorstandssprecher neben Henning Kagermann.

    2009
    SAP stellt SAP Business Suite 7 vor.

    Henning Kagermann verlässt die SAP, Léo Apotheker wird alleiniger Vorstandssprecher der SAP.

    2010
    Im Februar ernennt der SAP-Aufsichtsrat Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe zu gleichberechtigten Vorstandssprechern.

    Übernahme von Sybase, einem führenden Anbieter von Unternehmens- und Mobilitätssoftware für das Management, die Analyse und Mobilisierung von Informationen.

    Erster Blick auf die In-Memory-Technologie, die eine neue Ära der Echtzeitverarbeitung in Geschäftsanwendungen ermöglicht

    2011
    Erste Kunden setzen das In-Memory-Produkt SAP HANA produktiv ein.

    SAP erzielt mit einem Umsatz von mehr als 14 Milliarden Euro und einem Gewinn von mehr als 4 Milliarden Euro das bisher beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.

    2012
    SAP schließt die Übernahme von SuccessFactors, einem der führenden Anbieter von Cloud-Anwendungen, ab.

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Weitere Informationen rund um unseren 40. Geburtstag stehen in unserem Newsroom http://de.news-sap.com/ unter der Kategorie 40 Jahre SAP zur Verfügung.

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